Flüssiger Text ist keine Faktenprüfung
Googles Leitfaden von 2023 betont Inhaltsqualität statt Herstellungsart. Er befürwortet keine ungenauen Massentexte.
Eine generierte Beschreibung kann Parkplätze, Aussicht oder eine durchgehend besetzte Rezeption ergänzen, weil diese in die Geschichte passen. Natürlich klingende Sätze beweisen keine vorhandene Leistung.
Trennen Sie die Verantwortlichkeiten
- Redaktion macht die Erklärung verständlich.
- Datenverantwortliche bestätigen örtliche Fakten.
- Veröffentlichung prüft die endgültige Seite.
In kleinen Teams kann eine Person alle Rollen übernehmen. Die drei Prüfungen bleiben trotzdem notwendig. Bewahren Sie Quellen zusammen mit den unterstützten Aussagen auf.
Machen Sie einen kurzen Qualitätstest
Unterstreichen Sie jede konkrete Leistung, Uhrzeit und Zahl. Präzisieren oder entfernen Sie Angaben ohne verlässliche Grundlage. Eine kürzere richtige Beschreibung hilft Gästen mehr als ein scheinbar vollständiges erfundenes Angebot.
Quellen und Hintergrund
- Google Search guidance about AI-generated content · 2023-02-08
Redaktioneller Hinweis: Diese Reihe verwendet rückwirkende redaktionelle Datierungen; Text und Illustration wurden tatsächlich am 17. September 2026 erstellt. Die Praxisbeispiele sind redaktionelle Empfehlungen, keine gemessenen Kundenergebnisse.
Zurück zum Blog